Attraktionen in Vietnam

Nui Sam (Das Mekong Delta)
Nui Sam ist ein hoher Berg, der in der Nähe von Chau Doc liegt, einer kleinen Stadt nahe der Grenze zu Kambodia. Vom Gipfel des Berges aus gibt es eins großartige Aussicht. Man kann auf der einen Seite das Mekong Delta sich in die Landschaft ausbreiten sehen, und auf der anderen Seite kann man bis weit nach Kambodia hineinsehen, weshalb ein Wachtposten auf dem Gipfel stationiert ist.
Schwimmende Märkte (Das Mekong Delta)
Das Mekong Delta ist für seine schwimmenden Märkte berühmt, bei denen alle möglichen Herrlichkeiten verkauft werden. Die Händler kommen in Booten, und die Waren wechseln die Hand von Boot zu Boot. Mit unglaublicher Geschicklichkeit gelingt es den Bottführern, umeinander herum zu manövrieren. Der Markt in Phung Hiep ist einen Besuch wert, hier kann man den gesamten Markt von einer Brücke aus sehen.
Vogelreservate (Das Mekong Delta)
In der Dong Thap Provinz findet man die berühmten Vogelreservate Tam Nong und Vuon Co Thap Muoi. Die Reservate sind Heimat für tausende von Sumpfvögeln, man findet unter anderem den seltenen rotköpfigen Kranich.
Cat Ba (Halong Bucht)
Die Insel Cat Ba ist 120 km2 groß undliegt im südlichen Teil der Bucht. Die Insel hat fantastische, saubere Strände, an denen man das Meer und das gute Wetter geniessen kann. Der Nationalpark auf der Insel ist einer der schönsten des Landes und hat eine reiche Flora und Fauna. Auf der Insel wurden 6-7000 Jahre alte Spuren von Menschen gefunden.
Der Cua Ong Tempel (Halong Bucht)
Der Cua Ong Tempel liegt auf einem Hügel mit der schönsten Aussicht über Bai Tu Long Bay. Der Tempel wurde für den Mandarin Tran Quoc Tang errichtet, der der Sohn des berühmtesten vietnamesischen Generals war. Der Tempel wurde unter der Le- Dynastie im 17. Jahrhundert gebaut.
Kalksteinformationen (Halong Bucht)
Wenn man ein Boot mietet und aus der Bay Chai herrausfährt, kann man einige der fantastischsten Kalksteinformationen der Welt sehen. Die Form der Steine ist ab und zu sowohl bizarr als auch grauenhaft. Andere wiederum ähneln Tieren oder Menschen, und die meisten haben von dein Ortsansässigen Namen bekommen.
Das Kunstmuseum (Hanoi)
Vietnams Kunstmuseum öffnete seine Türen erstmals am 24. Juni 1966. Eine umfassende Sammlung von vietnamesischer Architektur, Zeichenkunst, Skulpturen und Kunst ist in dem Museum zusammengestellt. Das Museum beherbergt auch eine ausgezeichnete Ausstellung der besonderen Kunst der der ethnischen Minoritäten.
Das Pfahlhaus Ho Chi Mins (Hanoi)
Da Ho Chi Min nicht in dem Präsidentenpalast wohnen wollte, liess er sich in dem schönen Pfahlhaus im Garten hinter dem Präsidentpalast nieder. Die Unteretage ist offen wie in den Dörfern in den nördlichen Provinzen und wurde für Sitzungen und ähnliches benutzt. In der Oberetage hatte Ho Chi Min seine privaten Gemächer.
Der Hoan Kiem See (Hanoi)
Der Hoan Kiem See liegt in Hanois altem Stadtteil. Der Sage zufolge tauchte eine riesige, goldene Schildkröte aus dem See und nahm das Schwert, das sie dem König Le Li 1427 geliehen hatte, damit er die chinesischen Besatzertruppen vertreiben konnte. Es leben auch heute noch Schildkröten in dem See, und wenn man die goldene Schildkröte sieht, bedeutet das Glück.
Die Pagode auf einer Säule (Hanoi)
Die Pagode wurde im 11. Jahrhunder von König Ly Thai Tong gegründet. Die Pagode, die man heute sieht, ist aus dem Jahre 1955, da die ursprüngliche während des Krieges zerstört wurde. Die Pagode ist wie eine Lotusblume geformt. Die Säule ist der Stengel und die Pagode ist die Blüte. Die Pagode hat großen symbolischen Wert für die Vietnameser.
Das Museum für Kriegsverbrechen (Ho-Chi-Minh-Stadt)
Das Museum, das alle Tage der Woche geöffnet hat, liegt in dem französischen Teil der Stadt, Saigon. Im Museum sind mehrere amerikanische Flugzeuge und Helikopter ausgestellt, die während des Krieges benutzt wurden. Eine große Fotoaustellung beschreibt die Schrecken des Krieges.
Die Giac Lamp Pagode (Ho-Chi-Minh-Stadt)
Die Pagode, die als die älteste der Stadt gilt, wurde 1744 errichtet. Kur bevor man zur Pagode kommt, liegt dort ein 32 Meter hoher Turm, der 1993 errichtet wurde. In der Pagode findet man eine große Anzahl Bronzefiguren, die älteste ist aus dem 18. Jahrhundert. Der aussergewöhnliche Altar hat 49 Arme.
Die Post (Ho-Chi-Minh-Stadt)
Eine besonders aussergewöhnliche Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Post. Das Gebäude wurde 1886 - 91 errichtet, und auf der Fassade wird wichtiger Wissenschaftler gedacht.
Das Museum für Moderne Kunst (Hue)
Im Mueum werden Werke von modernen vietnamesischen Künstlern ausgestellt. Unter anderem kann man Werke des Bildkünstlers Diem Phung Thi sehen, der erst 1993 nach Vietnam zurückkehrte, nachdem er 51 Jahre in Frankreich gelebt hatte.
Die Thien Mu Pagode (Hue)
Die Thien Mu Pagode wurde vom Herzog Nguyen Hoang 1601 erbaut. Die Pagode wurde mehrfach umgebaut und 1844 liess König Thieu Tri den 21 Meter hohen Turm errichten. Thien Mu bedeutet ¿Die himmlische Frau".
Tu Ducs Mausoleum (Hue)
Tu Ducs Mausoleum wurde zwischen 1864 - 1867 erbaut. Der König war ein hoffnungsloser Romantiker und beorderte, dass seine Grabstätte wie ein Abenteuerland sein sollte. Die Gebäude sind in perfekter Harmonie mit der Umgebung. Der Dichterpavillon am Lotussee ist ein schönes Ausflugsziel im romantischen Garten.
Dao Khi (Nha Trang)
Dao Khi bedeutet Affeninsel. Die Insel hat ihren Namen aufgrund der mehreren hundert Affen bekommen, die sich auf der Insel niedergelassen haben. Die Affen geben Anlass zu vielen lustigen Auftritten. Sie haben sich so sehr an die Touristen gewöhnt, dass sie sich ohne Furcht Hüte und Sonnenbrillen von Besuchern schnappen.
Hong Chong (Nha Trang)
Die Felsen Hong Chong sind berühmt für die enormen Felsenbrocken, die übereinander gestapelt sind. Die Brocken, die sich gegenseitig halten, ähneln riesigen Bauklötzern. Es gibt auch riesige Steine, die so groß wie ein kleines Haus sind, und eine Formation, die einer riesigen Hand mit fünft Fingern ähnelt.
The Alexandre Yersin Museum (Nha Trang)
Alexandre Yersin war Louis Pasteurs Schüler und sein Name prangt noch immmer auf vietnamesischen Straßenschildern. Das lokale Pasteur Institut, das noch immer funktioniert, wirde 1895 von Yersin gegründet. Er liess sich in Nah Trang nieder, und im Museum kann man seine Instrumente und Bibliothek sehen.
Bauernhöfe, Vietnam (Nordvietnam)
Die Bauernhöfe in den nordwestlichen Bergen werden noch immer in traditionellem, vietnamesischem Stil gebaut. Die offene Unteretage des Hauses wird als Stall und Werkstatt benutzt. Im obersten Teil des Hauses findet man die Wohnabteilung. Die Häuser sehen beinahe so aus, als wären sie auf Pfählen erbaut.
Cuc Phuong, Vietnam (Nordvietnam)
Cuc Phuong, der bekannteste Nationalpark Vietnams, befindet sich südlich von Hanoi. Der Park, der zwischen zwei Bergketten eingeschlossen ist, hat ein ganz spezielles Klima, das hervorragende Wachstumsbedingungen für die Pflanzen des Parks geschaffen hat. Es gibt beinahne 70 verschiedene Säugetierarten und über 130 verschieden Vogelarten in dem Reservat.
Dien Bien Phu (Nordvietnam)
Die Schlacht bei Dien Bien Phu bedeutete viel für den vietnamesischen Freiheitskampf, und heute ist die Stadt mehr als alle anderen Symbol für die Niederlage der französischen Kolonialmacht. Die Stadt beherbergt ein Museum, in dem Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände ausgestellt sind. Man kann auch ein Modell über den Verlauf der Schlacht sehen.
Chua ma Toc (Vietnam)
Den interessanten Tempel findet man in der Stadt Soc Trang im Mekongdelta. Eigentlich ist es weniger die Pegode selbst, sondern der umliegende Garten, der interessant ist. In den Bäumen des Gartens leben tausende von Fledermäusen. Sie wiegen bis zu 1 Kilo und haben eine Flügelspanne von bis zu 1,5 Meter.
Das Ho Chi Min Mausoleum (Vietnam)
Ho Chi Min wird als der Vater aller Vietnamesen betrachtet. Sein Mausoleum muss man als Ausdruck von Respekt für seine Person sehen. Obwohl Ho Chi Min sich gewünscht hatte, dass seine Leiche verbrannt und die Asche in drei Portionen verteilt in Nord-, Süd- und Zentralvietnam plaziert werden sollte, wurde sein Körper balsamiert und im Mausoleum auf dem Ba Dinh Platz plaziert.
Das Kunstmuseum (Vietnam)
Vietnams Kunstmuseum öffnete seine Türen erstmals am 24. Juni 1966. Eine umfassende Sammlung von vietnamesischer Architektur, Zeichenkunst, Skulpturen und Kunst ist in dem Museum zusammengestellt. Das Museum beherbergt auch eine ausgezeichnete Ausstellung der besonderen Kunst der der ethnischen Minoritäten.
Das Königsgrab in Hue (Vietnam)
Die Nguyen Dynastie (1802 - 1945) ist die letzte vietnamesische Königsfamilie. Es gab insgesamt 13 Könige, aber nur sieben haben Gräber. Die Grabmonumente wurde mit den gleichen festen Komponenten errichtet, um einen Gesamteindruck zu schaffen. Sie harmonieren perfekt miteinander und mit der Umgebung.
Der Literaturtempel (Vietnam)
Der Tempel wurde 1070 errichtet und wenige Jahre danach wurde hinter dem Tempel Vietnams erste Universität eröffnet. Der Tempel ist dem chinesischen Philosophen Konfuzius und anderen Gelehrten geweiht und ist in seinem Bau streng symmetrisch. Im Tempelhof findet man 82 Erinnerungssteine, die jeder auf dem Rücken einer Schildkröte aufgestellt sind. Die Steine wurden für die wenigen Studenten errichtet, die die Examen bestanden und einen Doktorgrad bekamen.
Die innere Königsstadt in Hue (Vietnam)
Die Königsstadt Hue ist nach dem gleichen Prinzip wie die verbotene Stadt in Bejing gebaut, und die innerste Stadt war dem König und seinem Hof vorbehalten. In ¿Dem Großen Inneren" sieht man die königlichen Paläste und Tempel. ¿Die innere Stadt" war von vier Meter hohen Mauern umgeben, die über 1 Meter dick waren.
Die Pagode der Düfte (Vietnam)
Die Pagode der Düfte liegt südwestlich von Hanoi und besteht in Wirklichkeit aus mehreren Höhlen, Grotten, Tempeln und Pagoden. Die Pagode liegt auf dem Berg der Düfte, und der Weg dorthin ist per Boot und zu Fuss. Die Grotte Hung Tich ist die Hauptattraktion des weitgestreckten Pagodegebietes.
Die Zitadelle in Hue (Vietnam)
Die Zitadelle wurde von 1805 bis 1832 gebaut. Die Konstruktion war genau geplant, von den Möglichkeiten, die die Umgebung schuf, ausgehend. Gegen Südosten bietet der Ngu Binh Berg eine natürliche Abschirmung, und mitten in Dem Duftenden Fluss spielen zwei Inseln die Rolle der Schildwache. Die Zitadelle wurde erbaut, um Platz für 24 Bastionen mit über 400 Kanonen zu schaffen, die die Königsstadt bewachen sollten.
Nha tho Toc Tran (Vietnam)
Der Tempel, der in der Stadt Hoi An liegt, wurde für das die Vorväter des Geschlechts der Tran errichtet. Der Tempel ist nicht sehr groß, aber ist ein klares beispiel der vietnamesischen Vorväterverehrung. Der Tempel wird noch immer benutzt, er beinhaltet viel symbolische Gegenstände. Es gibt eine geführte Tour im Tempel, bei der man eine eingehende Einführung in die vietnamesische Tradition bekommt.
Po Nagar (Vietnam)
Die Po Nagar Türme bei der Stadt Nha Trang wurden zwischen dem 7. und 12. Jahrhundert errichtet. Die meisten der insgesamt 10 Türme, die ursprünglich an dem Ort standen, wurden zwischen den Jahren 813 und 817 gebaut. Heute stehen nur noch vier Türme. Der größte ist 23 Meter hoch und ist der Beschützerin der Stadt, Po Nagar, gewidmet.
Thoy Son (Vietnam)
Thoy Son ist der meist besuchte der fünf Berge. Auf dem Gipfel des Berges findet man die Grotte Huyen Khong, in der es 30 Meter vom Boden bis zur Decke sind. In den Felsen findet man auch schmale, anspruchsvolle Tunnels. Es liegt auch eine Pagode auf dem Berg, die von dem König Minh Mang erbaut wurde.

Gebiet oder Stadt

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Stadt: 
• Hanoi
• Ho-Chi-Minh-Stadt
• Hue
• Nha Trang
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