Attraktionen in Mongolei

Das Kloster Erdene ZuuKhiid (Mongolei)
Das Kloster Erdene ZuuKhiid Übersetzt bedeutet Erdene Zuu ¿Hundert Schätzte". Das Kloster ist das erste Buddhistische Zentrum in der Mongolei. Der Bau des Klosters wurde 1586 angefangen, aber erst 300 Jahre später stand das Kloster fertig. Unter der stalinistischen Reinigung in 1932 wurden große Teile des Klosters zerstört, aber nach dem Ende des Kommunismus ist es in seiner ehemaligen Pracht wiedererstanden.
Das Kloster Gandantegchinlen Khiid (Mongolei)
Frei übersetzt bedeutet Gandantegchinlen Khiid ¿der Grosse Platzt für absolutes Genießen". Das Kloster, das immer noch eines der wichtigsten in der Mongolei ist, ist ein atemberaubender Anblick. Der Bau des Klosters wurde 1838 angefangen, aber war erst viele Jahre später vollendet. Heute sind über 150 Mönche aktiv im Kloster.
Das Kloster Mashir Khiid (Mongolei)
Übersetzt bedeutet Erdene Zuu ¿Hundert Schätzte". Das Kloster ist das erste Buddhistische Zentrum in der Mongolei. Der Bau des Klosters wurde 1586 angefangen, aber erst 300 Jahre später stand das Kloster fertig. Unter der stalinistischen Reinigung in 1932 wurden große Teile des Klosters zerstört, aber nach dem Ende des Kommunismus ist es in seiner ehemaligen Pracht wiedererstanden.
Das Nationalhistorische Museum (Mongolei)
Das Kloster befindet sich in der Töv Provinz in der zentralen Mongolei. Als das Kloster in 1733 gegründet wurde bestand es aus über 20 Tempel, und hauste 300 Mönche. Leider wurde das Kloster 1932 unter der stalinistischen Reinigung zerstört. Heute sind Teile des Klosters restauriert worden, und es ist nicht schwer, sich einen Eindruck der ehemaligen Größe des Klosters zu machen.
Das zentrale Provinz Museum (Mongolei)
Das Museum liegt in Zuunmod in der Töv Provinz. Wie in den meisten anderen Museen in der Mongolei bekommt man einen guten Einblick in die Örtlich Pflanzenwelt und Geologie, außerdem gibt es eine Abteilung mit ausgestopften Tieren. Das Museum hat auch eine Sammlung interessanter Fotografien aus den Schlachten die, 1939 zwischen den Mongolen und Japanern stattfanden.
Der Mutterfelsen (Mongolei)
Der Mutterfelsen liegt in der nähe des Ortes Khöshigiin in der Töv Provinz. Man sagt sich das der Felsen übernatürliche Kräfte besitzt, und die Mongolen besuchen ihn um Rat zu suchen. Die Erde die den Felsen umgibt gilt auch als Heilig, und man darf deshalb den Abfall der dort liegt nicht entfernen.
Der Wasserfall Orkhon Khürkree (Mongolei)
Diesen imposanten Wasserfall, der auch unter dem Namen Ulaan Tsutgalan geht, findet man in der Övörkhangei Provinz in der zentralen Mongolei. Der Wasserfall ist durch Vulkanische Ablagerungen und Erdbeben vor 20.000 Jahren geschaffen worden.
Der Winterpalast (Mongolei)
Der Winterpalast wurde in den Jahren 1893 bis 1903 gebaut. In diesem Palast residierte der 8 Buddha und König der Mongolei für 20 Jahre. Der Palast wurde nach seinem Tot nicht zerstört und ist heute ein Museum.
Die Mauer Chinggis Khaans (Djingis Khaans) (Mongolei)
Die Ruinen Chinggis Khaans Mauer erstrecken sich 600 km von Khentii aimag bis China. In Wirklichkeit ist die Mauer nicht von Chinggis Khaan gebaut worden, sondern von den Manchuten um die Mongolischen Horden wegzuhalten.
Die warmen Quellen bei Shargaljuut (Mongolei)
Shargaljuut ist die größte Attraktion der Bayankhongor aimag Provinz in der Wüste Gobi. Über 3000 warme und kalte Quellen entspringen bei Shargaljuut der Erde. Es sagt sich das die warmen Quellen, die bis zu 50 Grad warm werden, kranke Menschen heilen können. Shargaljuut ist auch interessant weil man in dieser Gegend Dinosaurierfossilien gefunden hat.
Chojin Lamas Kloster Museum (Ulaan Chuluutayn Dugang)
Das Museum ist auch als das Religionsmuseum bekannt. Chojin Lama ist ein Ehrentitel der Mönchen zugeteilt wird. Früher wohnte hier Haidev Chojin Lama, der Bruder von Jebtzun Damba Hutag VIII. Jubtzun Damba Hutag VIII ließ den Winterpalast errichten. Es befinden sich fünf Tempel auf dem Gelände des Klosters.
Das Zanabazar Kunstmuseum (Ulaan Chuluutayn Dugang)
Dieses Museum bietet auf eine große Sammlung Malereien, Skulpturen und Bildschnitzereien. Viele von diesen sind Werke des Buddhistischen Künstler Zanabazar. Das Museum hat auch eine Ausstellung über Zanabazars Leben, und die Geschichten hinter seinen Motiven.
Der Nairamdal Park (Ulaan Chuluutayn Dugang)
¿Nairamdal" bedeutet Freundschaft. Der park ist heute in einem etwas heruntergekommenen Zustand. Ein Morgenspaziergang durch den Park bevor der Rest der Stadt aufgestanden ist, ist aber immer noch wunderschön. Am Wochenende ist der Park recht voll von spielenden Kindern, und es gibt unter anderem einen Verkehrsspielplatz. Der Park bietet auch auf einem See, auf dem man im Winter Schlittschuh laufen kann. Im Sommer werden Bote vermietet.
Das Kloster Gimpil Darjaalen Khiid (Wueste Gobi)
Das Kloster liegt in der Dondgov Provinz. Es wurde ende des 1800 gebaut, und dem Dalai Lama gewidmet als dieser die Mongolei besuchte. In dem Kloster befindet sich der Damba Darjalan Süm Tempel. Heute leben zehn Mönche im Kloster.
Das Süd Gobi Museum (Wueste Gobi)
Etwas überraschend bietet das Museum nicht auf viele Dinosaurierfunde. Nur ein par Knochen und Eier sind ausgestellt. Dafür sind einige schöne Gemälde, ein großer ausgestopfter Geier und ein par Buddhistische Reliquien zu sehen.
Die Sandbänke Khonogoryn Els (Wueste Gobi)
Khonogoryn Els besteht aus den imposantesten Sandbänken der Mongolei. Sie gehen auch unter dem Namen ¿die singenden Sandbänke". Sie sind 800 Meter hoch, 20 Kilometer breit und ungefähr 100 Kilometer lang. Hat man die Energie und besteigt eine Sandbank, erwartet einem eine großartige Aussicht als Belohnung.

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