Attraktionen in Island

Gulfoss und Geysir

Das Geysirgebiet

Der Geysir, der dem Geysirgebiet seinen Namen gab, ist leider aufgrund des unbedachten Verhaltens vieler Touristen, Steine u.ä. Unrat in die Quelle zu werfen, fast erloschen. Von Zeit zu Zeit wird der Geysir jedoch künstlich mit Seifenpulver zum Leben erweckt. Dann spucken die dampfenden Kaskaden kochendes Wassers, das den meisten Besuchern den Atem raubt.

Der Strokkur Geysir

Gut 100 Kilometer vom Geysirgebiet entfernt liegt einer der mächtigsten Geysire Islands, der Strokkur. Er speit alle drei bis vier Minuten gewaltige Mengen kochend heißes Wasser 30 Meter hoch in die Luft.

Gullfoss

- Der goldene Wasserfall Islands bekanntester Wasserfall, der Gullfoss oder auch goldene Wasserfall, liegt gut 10 Kilometer vom Geysirgebiet entfernt. Mit seinen riesigen Wassermassen bietet er ein eindrucksvolles Beispiel für die fantastischen Kräfte der Natur. Der Gullfoss stürzt sich mehr als 30 Meter in eine tiefe Schlucht hinab. Bei etwas Glück und Sonnenschein formt sich sogar ein hübscher Regenbogen über dem Wasserfall.

Island

Das Nationalmuseum

Ein Besuch des Nationalmuseums in Reykjavik vermittelt einen hervorragenden Einblick in die Geschichte Islands von der Wikingerzeit bis heute. Hier lassen sich beispielsweise historische Bauwerke bewundern. Im Museum kann man u.a. eine alte Kirchentür aus dem 13. Jahrhundert, alte landwirtschaftliche Geräte sowie mehrere Gegenstände kultureller oder religiöser Art besichtigen.

Der Myvatn See

Myvatn zählt weltweit zu den herausragenden Wundern der Natur. Die Ufer von Islands viertgrößtem und nicht mehr als 4 Meter tiefen See bedecken Lavaformationen. Dank der geringen Tiefe erreichen die Sonnenstrahlen den Boden des Sees, was optimale Verhältnisse für Fauna und Flora schafft. Der See gilt als einer der wichtigsten Vogelbrutplätze weltweit und wurde deshalb zum Naturreservat erklärt.

Der Vulkan Hekla

- Naturkräfte im Ausbruch Islands weltberühmter Vulkan Hekla (1491 Meter) ist zwischen 1104 und 1991 16 Mal ausgebrochen, wovon die umliegenden Regionen reichlich Zeugnis ablegen. Das Gebiet strotzte früher vor Fruchtbarkeit; heute liegt es brach unter den großen Lava- und Ascheanhäufungen. Obwohl das Gebiet ein wenig trostlos wirkt, sollte man hier keinesfalls auf eine Wanderung verzichten.

Die blaue Lagune

- Heilender Bananenanbau Islands berühmte blaue Lagune ist eigentlich ein künstlicher See, der bei der Errichtung eines Wärmekraftwerks in der Nähe Reykjaviks entstanden ist. Das warme, salzhaltige Wasser stammt aus dem Meer. Zur Freude vieler Isländer und Touristen, die den Ort besuchen, um ein Bad in dem heilenden mineralhaltigem Wasser zu nehmen, heizt die Erdwärme das Nass auf angenehme Temperaturen. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, in den kalten Wintermonaten draußen zu baden. Das warme Wasser ermöglicht außerdem den Anbau von Bananen und anderen Früchten in der unmittelbaren Nähe des Sees.

Die Hallgrims-Kirche

Die Hallgrims-Kirche in Reykjavik ist Islands größte Kirche und dominiert von ihrem Platz auf einem Hügel das Stadtbild. Die Kirche, die ab 1945 aufgebaut und erst 30 Jahre später fertig gestellt wurde, soll einem Berg von Lava ähneln und ist nach dem isländischem Dichter Hallgrimur Pétersson benannt. Von dem rund 75 Meter hohen Turm genießt man einen ausgezeichneten Ausblick über die Stadt.

Die Perlan-Gebäude

Das Wahrzeichen Reykjaviks, Parlan, liegt auf einem Hügel am Rande der Stadt. Hier werden die geothermischen Wasserressourcen der Stadt in sechs großen Tanks aufbewahrt, auf denen die charakteristische Glaskuppel Perlan platziert ist. Perlan beinhaltet u.a. ein Museum sowie ein Restaurant. Außerdem gewährt sie eine fantastische Aussicht über die Stadt und die Umgebung.

Nordisland

Das Fischerstädtchen Ólafsfjördur

Das Fischerstädtchen Ólafsfjördur zählt zu den Städten Islands mit der schönsten Lage. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf hohe Berge und Islands nördlichsten Punkt, der Insel Grimsey, die etwa 50 Kilometer weit vor der Küste direkt auf dem Polarkreis liegt.

Das Flusstal Ásbyrgi

- Slejpners Hufeisen Das Flußtal Ásbyrgi ist ein gutes Beispiel für die grotesken Launen der isländischen Natur. Das Tal ist gut vier Kilometer lang und wird von 100 Meter hohen Klippen umgeben. Die Form von Ásbyrgi erinnert an ein Hufeisen. Der Legende nach ist das Tal durch den Hufabdruck von Odins Pferd Slejpner entstanden.

Zentralisland

Die einzigartigen Wege und Wanderpfade des Hochlandes

Islands zentrales Hochland wird am besten mit einem vierradgetriebenen Geländewagen, vom Pferderücken aus oder zu Fuß erforscht. Das Gebiet ist von einer Vielzahl nummerierter Wege und Wanderpfade durchzogen. Hier sollte die Route F208 erwähnt werden, die an einigen dampfender Quellen, schneebedeckten Hügeln und dem Spaltenvulkan Elgjá vorbeiführt. Dieser Vulkan öffnet seinen 200 Meter tiefen und 600 Meter breiten Krater ungefähr 40 Kilometer durch die zerklüftete Landschaft. Die Route passiert auch den fantastischem Wasserfall Ófærufoss. Die Route F35 startet bei dem Wasserfall Gullfoss und führt an zwei von Islands größten Gletschern sowie an dem Klippengebiet Kerlingafjöll vorbei, das sowohl eine Menge warmer Quellen als auch ein Sommerskigebiet mit Lift beherbergt. Es muss jedoch betont werden, dass das Gebiet sich sehr rauh präsentiert und allerhöchste Vorsicht geboten ist. Keinesfalls sollte man die Region ohne die richtige Ausrüstung aufsuchen.

Islands zentrales Hochland

Die einzigartigen Wege und Wanderpfade des Hochlandes Islands zentrales Hochland wird am besten mit einem vierradgetriebenen Geländewagen, vom Pferderücken aus oder zu Fuß erforscht. Das Gebiet ist von einer Vielzahl nummerierter Wege und Wanderpfade durchzogen. Hier sollte die Route F208 erwähnt werden, die an einigen dampfender Quellen, schneebedeckten Hügeln und dem Spaltenvulkan Elgjá vorbeiführt. Dieser Vulkan öffnet seinen 200 Meter tiefen und 600 Meter breiten Krater ungefähr 40 Kilometer durch die zerklüftete Landschaft. Die Route passiert auch den fantastischem Wasserfall Ófærufoss. Die Route F35 startet bei dem Wasserfall Gullfoss und führt an zwei von Islands größten Gletschern sowie an dem Klippengebiet Kerlingafjöll vorbei, das sowohl eine Menge warmer Quellen als auch ein Sommerskigebiet mit Lift beherbergt. Es muss jedoch betont werden, dass das Gebiet sich sehr rauh präsentiert und allerhöchste Vorsicht geboten ist. Keinesfalls sollte man die Region ohne die richtige Ausrüstung aufsuchen.

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