Attraktionen in Frankreich

Die Stadt Brest (Brest)
Der Hafen in Brest ist einer der schönsten natürlichen Häfen der Welt. In der Stadt gibt es ein Schloss aus dem dreizehnten Jahrhundert, das einen Besuch lohnt. Weiterhin führt ein Kanal von Brest nach Nantes, von wo aus man die schöne Landschaft von einem gemieteten Boot aus genieen kann.
Die Stadt Rennes (Bretagne)
Rennes ist eine Universitätsstadt und hat deshalb einiges an Kultur zu bieten. Hier gibt es das Musée des Beaux-Arts und das eher lokale Musée de Bretagne, das einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Region gibt. Die Stadt wurde von einem Feuer im Jahre 1720 heimgesucht, das einen großen Teil der schönen alten Gebäude zerstörte, aber der Palais de Justice überlebte und ist heute mit seinen wunderbaren vergoldeten Sälen und einem Debatten-Saal mit imponierenden Gobelins eine Touristenattraktion.
Die Stadt Saint Malo (Bretagne)
Hier landeten die Piraten um die geplagten Franzosen zu verwüsten und zu plündern. Saint Malo war vormals einer der wichtigsten Häfen, dessen in Ruinen liegende Verteidigungswer-ke eines der wichtigsten Touristenziele in der Bretagne ausmachen. Die große Kathedrale der Stadt, Saint Vincent, begonnen im zwölften Jahrhundert, zieht Menschen an, die sich für die schönen Mosaike der Kirche interessieren.
Das Musée de Beaux-Arts (Burgund)
In Bourgognes Hauptstat Dijon gibt es ein Kunstmuseum, das berühmt für sein Wissen und seine Diversität ist. Hier gibt es Bilder von einer Menge von unterschiedlichen Perioden, und es gibt eine Breitweite von Künstlern von Rubens über Monet und die Impressionisten bis zu antiken religiösen Artikeln. Das Museum liegt auf einer alten Grafresidenz, die selber eine Sehenswürdigkeit ist.
Das Wein-Museum in Beaune (Burgund)
Im Zentrum der Bourgogne liegt die charmante Stadt Beaune, die der wichtigsten Frucht der Region, dem Wein, ein ganzes Museum gewidmet hat. Hier wird man in die Geschichte des Weins eingeweiht, und nach einem Besuch kann man viel besser vorbereitet zur Weinprobe auf die vielen interessanten Weinberge im Hinterland gehen.
Die römische Stadt Autun (Burgund)
Innerhalb der antiken Mauern liegt die römische Stadt, die Kaiser Augustus zirka 10 Jahre vor Christi Geburt errichtete. Zwei der ursprünglich vier Tore stehen noch, genauso wie das größte römische Theater der Gegend.
Die Kathedrale in Reims (Champagne-Ardenne)
Diese Kirche hat Reiche kommen und gehen sehen, sie wurde mehrmals zerstört und wiedraufgebaut, und sie hat die Krönung und Huldigung der mächtigen französischen Könige gesehen. Die Kathedrale ist in gothischem Stil gebaut.
Die Stadt Verdun (Champagne-Ardenne)
Die Stadt ist am besten bekannt für ihre Rolle im ersten Weltkrieg, wo mehrere hunderttau-sende Franzosen und Deutsche ihr Leben im Gebiet rund um die Stadt lassen mussten. Diese werden nun im Kriegsmuseum der Stadt geehrt. Die Schlachtfelder sind immer noch leicht wiederzuerkennnen, und stellen auch eine Sehenswürdigkeit dar, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man einen Eindruck davon gewinnen möchte, was der letzte Anblick für so viele Menschen war.
Palais du Tau (Palast) (Champagne-Ardenne)
Der alte Palast der Erzbischöfe aus dem Jahre 1690 beherbergt heute ein Museum, das Wandteppiche, Skulpturen und andere Gegenstände aus der großen Zeit der Könige in Reims präsentiert. Es ist eine gute Idee, diesen Palast in Verbindung mit der Kathedrale zu sehen.
Cathédrale de Notre Dame, Strassburg-Frankreich (Elsass)
Straßburgs enorme Kathedrale kann man schon von Weitem an ihrer besonderen Turmspitze erkennen. Die gothische rote Sandsteinkirche, die in einer Periode gebaut wurde, die von 1015 bis 1439 reicht, ist mit einer riesigen astronomischen Uhr ausgestattet, die jeden Tag um 12.30 Uhr schlägt.
Le Musée dUnterlinden (Elsass)
Einige der interessantesten gothischen Kunststücke findet sich in diesem alten Dominikanerkloster aus dem dreizehnten Jahrhundert, das in der Stadt Colmar liegt. Hier gibt es auch spannende Skulpturen aus dem Mittelalter und der Renaissance.
Das Kulturhaus Centre Georges Pompidou (Frankreich)
Beauborg, wie dieser Ort auch genannt wird, ist ein Kulturhaus, das unter anderem eines der spannendsten Museen für Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts in Paris beherbergt, das Le Musée dArt Moderne. Alle wichtigen Strömungen, unter anderem Kubismus und Surrealismus, sind hier repräsentiert in Form von Werken von bekannten Künstlern wie Picasso, Braque, Matisse und Chagall.
Das Picassomuseum in Antibes (Frankreich)
Zwischen den mehr "Jetset"-geprägten Städten am Strand, Cannes und Nizza, liegt Antibes etwas von dem wilden Leben zurückgezogen, obwohl auch diese Stadt ihre Designergeschäfte und schicken Hotels hat. Hier liegt ein Picassomuseum, das eine sehr gute kulturelle Alternative zu den Badestränden ist. Es liegt im Château Grimaldi aus dem zwölften Jahrhundert. Die Stadt beherbergt auch andere spannende Museen.
Das Schloss von Versaille (Frankreich)
Das alte Schloss des Sonnenkönigs, in dem Ludwig der XVI und Marie Antoinette später in großem Luxus lebten bis die Revolution sie einholte, bietet heute die Möglichkeit, einen Eindruck von der Größe vergangener Zeiten zu gewinnen. Sowohl in den grandiosen Sälen des Schlosses als auch in der enormen Parkanlage kann man das genieen, obwohl der Sturm um die Jahrtausendwende einen Teil der schönen Alleen des Gartens gefällt hat.
Der Fontainebleau Palast (Frankreich)
Prominente Franzosen wie Napoleon, Marie Antoinette und Katharina von Medici haben in diesem Palast, einem der imponierendsten Frankreichs, residiert. Die Gartengestaltung ist wunderschön mit ihren Blumengärten und Karpfenteichen, und das Schloss liegt mitten in einem großen Wald, der gute Ausflugsmöglichkeiten bietet.
Die Insel Île dOuessant (Frankreich)
Die Natur in der Bretagne ist bekannt dafür, schön aber wild zu sein, und das gilt in besonderer Weise für diese Insel, die 20 Kilometer vor der französischen Küste liegt. Die Île dOuessant ist 8 Kilometer lang, und hat mit ihrem Leuchtturm das ihrige dafür getan, dass die vielen Schiffe, die durch den Kanal kommen, sicher ihren Weg finden. Die wilde Natur und einige gute lokalhistorische Museen sind ein guter Grund, um auf der Insel vorbeizu-schauen. Es fahren Fähren von Brest und Le Conquet.
Die Kathedrale de Chartres (Frankreich)
Diese gothische Kirche aus dem zwölften Jahrhundert ist eine der berühmtesten Europas. Sie ist bekannt für ihren guten Zustand und ihre aufregenden antiken Mosaike. Das große Gebäude liegt auf der Spitze eines Hügels und man kann sie bereits von Weitem sehen.
Die Kathedrale in Reims (Frankreich)
Diese Kirche hat Reiche kommen und gehen sehen, sie wurde mehrmals zerstört und wiedraufgebaut, und sie hat die Krönung und Huldigung der mächtigen französischen Könige gesehen. Die Kathedrale ist in gothischem Stil gebaut.
Die Strandpromenade La Croîsette in Cannes (Frankreich)
Diese weltberühmte Strandpromenade lädt die Reichen und Berühmten, und die, die die Reichen und Berühmten gerne einmal treffen möchten, ein, die Zehen in das azurblaue Wasser zu stecken. Wenn das Bad im Meer überstanden ist, bietet Cannes exklusives Shopping und gute Restaurants und schicke Cafés, alles zusammen darauf eingerichtet, die Wünsche der Jetsetter mit der goldenen Kreditkarte zu erfüllen.
La Nouvelle Arche de la Défense (Der neue Triumphbogen) (Frankreich)
Mitten im pulsierenden geschäftlichen Treiben der Défense, die die größte Anzahl Wolkenkratzer in Europa beherbergt, liegt der neue Triumphbogen, der von Axel von Spreckelsen gezeichnet wurde und der anlässlich der Feier der hundertsten Weltaustellung 1889 in Paris, die unter anderem den Eiffelturm hinterliess, eröffnet wurde. Von hier aus kann man an Tagen mit klarer Sicht sogar bis zum Place de la Concorde sehen, durch den alten Triumphbogen und die Champs-Élysses hinunter.
Monets Garten in Giverny (Frankreich)
Nachdem man die Kunstwerke des Meisters im Musée dOrsay oder dem Musée de lOrangerie in Paris gesehen hat, ist es sehr interessant einen Teil der dahinterstehenden Inspiration zu sehen. Will man den Garten von seiner üppigsten Seite sehen, sollte man im Frühjahr kommen, aber er blüht den ganzen Sommer über. Dann kann man selbst auf der japanischen Brücke stehen und sich die Arkaden ansehen. Man kann den Garten Claude Monets auf einem Tagesausflug von Paris aus sehen.
Der Naturschutzpark KorsikasDer Naturschutzpark Korsikas (Korsika)
Mehr als ein Drittel von Korsika wird von diesem mehr als 350.000 Hektaren großen Naturschutzpark bedeckt. Die Unterschiedlichkeit der Natur ist auffallend in diesem Gebiet, das sowohl große Berge, Küstenstrecken, Maquis als auch tiefe Seen deckt.
Die Stadt Ajaccio (Korsika)
Die Hauptstadt der Insel Ajaccio, die eine schöne Kathedrale hat, ist am meisten dafür berühmt, zu dem aus der selben Stadt stammenden Napoléon Bonaparte Pate gestanden zu haben. Seine Erinnerung wird in vielen Orten der Stadt geehrt, unter anderm in dem Museum Maison Bonaparte und im Rathaus in le Salon Napoléonien.
Die Stadt Le vieux Port de Bastia (Korsika)
Die Hauptstadt des nördlichen Teil Korsikas war früher die Haupstadt der Insel. Am alten Hafen der Stadt ist die größte Kirche in Bastia, Église Saint Jean-Babtiste, die mit ihren Zwillingtürmern von Weitem gesehen werden kann. Eine andere und kleinere Kirche, l´Oratoire de l´Immaculée Conception, war früher die Kirche, die bei staatlichen Anlässen gebraucht wurde.
Die Architektur in Montpellier (Languedoc-Roussillon)
In dieser Stadt gibt es Architektur aus allen wichtigen architektonischen Zeitaltern Frankreichs. Die meisten Gebäude sind mittelalterlich, aber es gibt auch einige großartige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, und vor kurzem wurde ein Gebäudekomplex gebaut, der lAntigone heit, und der alten Stil mit einem gewissen modernen Touch weiterführt, beispielsweise in Form von einem Triumphbogen mit verspiegelten Fenstern.
Die Brücke Le Pont du Gard (Languedoc-Roussillon)
Dieser Aquädukt war eine sehr wichtige römische Wasserversorgung, die Wasser über eine Riesenschlucht leitete. Die Brücke liegt nicht so weit von Nimes und ist mit drei Reihen von massiven Bögen aufeinandergebaut. Es ist möglich über die Brücke zu gehen, wenn man keine Angst vor den enormen Höhen hat.
Die Burg La Cité de Carcassonne (Languedoc-Roussillon)
Diese Burg beherbergte einige der widerstandsfähigsten Franzosen, die in den Kämpfen mit den Katharen trotz massiver Belagerung aushielten. Die Burg bildet eine kleine Gemeinde, wo die kleinen Straßen mit Geschäften, Hotels und Restaurants gespickt sind. Die Burg wird nachts angestrahlt und ist ein wunderschöner Anblick, aber es ist am praktischsten die Burg ausserhalb der großen Touristenmonate zu besuchen, in denen es in den kleinen Straßen beinahe nicht auszuhalten ist.
Die Stadt Minerve (Languedoc-Roussillon)
Die Bergstadt Minerve war einer von den Orten, wo die Katharer gegen die Verfolgung der römisch-katholischen Kirche Stand hielten. Als die Übergabe endlich stattfand, wurden die Ketzer deshalb gesammelt und zum Tode verurteilt und in der lokalen Kirche verbrannt. Die Stadt liegt auf einer Klippe und wird nur via einer Brücke über eine Schlucht, über ein vertrocknetes Flussbett, mit der Umwelt verbunden. Unter dem Berg hat ein Fluss ehemaliger Zeiten tiefe Höhlen in die Klippe gegraben. Da kann man hineingehen und sich über die Wunder der Natur wundern.
Das Schloss Château de Chambord (Loire-Tal)
Dieses Schloss liegt in dem schönen Loire-Tal, wo Franz der Erste vorschlug, das Flussbett der Loire zu verlegen, um Platz für seine Residenz am Fluss zu schaffen. Anstattdessen liegt es aber heute in einem Nationalpark, der gleichzeitig ein Schwanenreservat ist. Das Schloss ist für Turisten geöffnet, die die Größe vergangener Zeiten in den 440 Zimmern, großen Sälen und schönen Türmen erleben möchten.
Das Schloss Château de Chinon (Loire-Tal)
Zu diesem Schloss brachte Jeanne dÁrc ihre heilige Botschaft die Engländer anzugreifen während der Blütezeit des Schlosses, als es noch von großem Umfang war. Jetzt ist nur ein kleiner Teil übrig von der Residenz Henry des II und Charles des VII. Das Schloss liegt zirka 50 Kilometer südwestlich von Tours.
Das Schloss Château de Villandry (Loire-Tal)
Dieses schöne Schloss in dem Dorf Villandry zirka 10 Kilometer außerhalb von Tours, ist nicht nur wegen seiner eleganten Achitektur bekannt. Der schön angelegte Garten des Schlosses liegt innerhalb der hufeisenförmigen Mauer, und nur den Garten allein lohnt es sich zu besuchen. Die neun unterschiedlichen Sektionen sind in unterschiedlichen geometrischen Formen gepflantzt, sie bestehen aus Obst, Blumen und Büschen. Das Schloss ist ab Mitte November bis Mitte Märtz geschlossen.
Die Reitschule Centre national d´Equitation (Loire-Tal)
In Saumur liegt das Pendant des französichen Heeres zu der Spanischen Reitschule in Wien. Dem Training der Cadre Noir-Reiter kann in der Sommerperiode von Außenstehenden beigewohnt werden, hier gibt es also eine Möglichkeit Dressur auf sehr hohem Niveau zu sehen.
Das Essen in Lyon (Lyon)
Frankreichs drittgrößte Stadt ist ein würdiger Halt auf dem Weg nach Süden für diejenigen, die kommen, um die gastronomischen Wunder der Region zu genießen. In dieser Stadt findet man die höchste Anzahl von Restaurants pro Quadratmeter der Welt, und die Küchen brillieren in der Kochkunst der Gegend, die sich bestimmt nicht an Vegetarier wendet. Das Hauptaugenmerk liegt auf Fleisch, und zwar viel davon, und natürlich auf den Weinen der Gegend.
Die Château dlf Festung (Marseille)
Alexander Dumas liess die Geschichte über den Graf von Monte Christo in dieser Festung spielen, die auf einer Insel 20 Minuten mit dem Boot von Marseille liegt. Die Burg wurde als Gefängnis gebraucht, und niemand ist davon entkommen. Die Gefangenen waren oft von politischem oder religiösem Charakter, und der größte Teil endete damit, geisteskrank zu werden, oder sie gingen an der Einsperrung auf der dunklen Felseninsel zugrunde, bevor sie ihre Strafe ausgestanden hatten.
Die Kirche Basilique Saint Victor (Marseille)
Diese ist die älteste Kirche der Stadt, die vom Aussehen her ein bisschen einem Fort ähnelt. Der Heilige, der dem Ort den Namen gegeben hat, erlitt einen Märtyrertod, zwischen zwei Mühlsteinen zerquetscht zu werden, und es ist zu seiner Erinnerung, dass die Kirche gebaut ist. Unter der Kirche liegen die Krypten und die Katakomben, die gegen einen kleineren Betrag besucht werden können.
Musée des Docks Roman (Marseille)
Die Hinterlassenschaften der Römer sind unter anderem am Hafen in Marseille zu sehen. Die römische Hafenanlage wurde entdeckt, nachdem die Deutschen in der Gegend 1943 Bomben abgeworfen hatten, und damit die spannenden Ruinen aus der Antike bloßlegten, die jetzt in diesem Museum zu sehen sind.
Die Stadt Mulhouse (Mülhausen)
In der Grenzstadt zwischen Deutschland und Frankreich gibt es eine Reihe spannender Museen, die etwas über dem gewöhnlichen liegen. Da gibt es ein Automobilmuseum, ein Eisenbahnmuseum, das auch ein Feuerwehrmannmuseum beherbergt, ein Stoffdruckmuseum und ein Elektrizitätsmuseum, so dass es auf jeden Fall einiges zu tun gibt, sollte es regnen.
Die Promenade des Anglais (Nizza)
Die verfrorenen Oberklassenengländer, die nach dem milden Südfrankreich fuhren, um ihre Gicht und ihr Astma in dem temperierten Klima zu pflegen, wählten auf der Strandpromenade, die sich von Vieux Nice entlang des Wassers und der großen mondänen Hotels streckt, zu genesen. Jetzt können das azurblaue Wasser und die schönen barbusigen Damen und die schwingenden Palmen auf einem Spaziergang zwischen Rollschuhläufern, Fahrradfahrern und Touristen mit Kameras, genossen werden.
Die Schlossruinen von Le parc du Château (Nizza)
Obwohl Schloss auf dem Schild steht, muss man lange Zeit die alte römische Akropolis suchen, die früher diesen Berg schmückte, der sich über den alten Stadtteil türmt. Seit 300 Jahren gibt es kein Festungswerk mehr auf dem Berg, aber der Ort ist immer noch danach benannt. Die Tour dort hinauf ist anstrengend, aber die Aussicht von dem Berggipfel ist wunderschön. Von hier aus kann die ganze Engelbucht gesehen werden, während Nizza tief zwischen grünen Bergen eingeklemmt liegt.
Musée dArt Moderne et dArt Contemporain (Nizza)
Eines der wichtigsten kulturellen Zentren an der Côte dAzur ist Nizzas Museum für moderne Kunst. Die Ausstellung ist auf französische Namen konzentriert, während auch Andy Warhol, der zur Popart gehört, und der Neo-Realist Roy Lichtenstein repräsentiert sind.
Der Berg Saint Michel (Normandie)
Dieser kleine Berg ist nur Teil des Festlandes, wenn die Gezeiten es so wollen. Ansonsten wird er als Felseninsel isoliert, worauf ein Kloster liegt, in dem immer noch einige Mönche leben, beten und darauf achten, dass die Touristen nicht die heiligen Gebüde überrennen. Es gibt eine winzig kleine Gemeinde auf der Insel, die aus einer mittelalterlichen Stadt besteht, wo es auch die Möglichkeit zur Übernachtung gibt.
Die Bayeux- Tapete (Normandie)
Die Taten der Normannen in England zu Beginn des letzten Jahrtausends sind minituitiös wiedergegeben auf dieser 70 Meter langen gestickten Tapete, die die Kathedrale in Bayeux schmückte bis die revoltierenden Franzosen jede Verbindung zur Geschichte aufgaben und die wertvolle Leinwand benutzten, um einen Wagen abzudecken. Heute ist das wichtige historische Zeugnis gerettet und restauriert und wird von Reisenden aus aller Welt bewundert.
Die Stadt Rouen (Normandie)
In dieser Stadt beendete Jeanne dArc ihre Tage auf dem Feuer auf dem Place du Vieux Marché im Jahre 1432, und Richard Löwenherz wohnte hier. Rouen hat auch eine schöne Kathedrale, die Motiv für mehrere von Monets Bildern war.
Der Eiffelturm (Paris)
Der Eiffelturm ist das Symbol an sich für Paris. Der etwas mehr als hundert Jahre alte Turm ragt mit seiner 307 Meter hohen Eisenkonstruktion über das Leben auf den Straen und kann von überallher gesehen werden. Trotz der langen Schlangen ist es empfehlenswert die Wartezeit in Kauf zu nehmen und mit dem Aufzug nach oben zu fahren um die fantastische Aussicht über Paris zu genieen oder um im Restaurant Jules Verne dort oben zu essen.
Der Platz de la Concorde (Paris)
Der glorreichste Platz von Paris wird von einem aus dem Ägypten des dreizehnten Jahrhun-derts stammenden Luxor- Obelisken dominiert. Dieser Platz, der frühere Place de la Revolution, war Zeuge eines der furchtbarsten Blutbäder in der europäischen Geschichte. Die Guillotine, die hier aufgestellt war, erleichterte unter der französischen Revolution über 1200 Menschen um ihren Kopf. Heute ist der Place de la Concorde einer der Hauptverkehrsknoten-punkte, und die 8 unabgeteilten Fahrbahnen sind ein schreckliches Erlebnis für unerfahrene Autofahrer.
Kathédrale de Notre-Dame de Paris, Frankreich (Paris)
Die Kathdrale ist eines der berühmtesten Wahrzeichen von Paris, besonders nachdem Victor Hugo sie weltbekannt machte indem er Quasimodo hier Glöckner sein ließ. Sie befindet sich auf der Île de la Cité mitten in der Seine. Man kann sie von beiden Seiten des Flussbettes bewundern. Diese gotische Kirche hat als Paris' wichtigstes spirituelles Zentrum fungiert, seit sie im Jahre 1163 fertiggestellt wurde, anderthalb Jahrhunderte nachdem der erste Stein gelegt worden war.
LArc de Triomphe (Der Triumphbogen) (Paris)
Gegenüber dem Place de la Concorde am anderen Ende der Champs-Élysees liegt der Triumphbogen. Der größte Triumphbogen der Welt ist ein Geschenk Napoleons an seine zurückkehrenden Truppen, er hat ihn allerdings nie selbst in Funktion gesehen. Dieses Freiheitssymbol beherbergt auch das Grab des unbekannten Soldaten. An dem Grab wird jeden Morgen um halb sieben eine Flamme entzündet, zum Gedenken an die vielen Millionen Opfer auf den Schlachtfeldern.
Musée du Louvre (Paris)
Das weltbekannte Louvre beinhaltet mehr als 300.000 Kunstwerke, einige davon gehören zu den unschätzbarsten Kunstschätzen der westlichen Welt. Die Mona Lisa und die Venus von Milo sind nur einige der Berühmtheiten, die das enorme Museum bewohnen. Hier gibt Kunst von den Griechen der Antike, den Römern und Ägyptern bis zu den großen Meistern der Renaissance und der modernen Kunst.
Die Schlucht Les Georges du Tarn (Provence)
Die Wildheit der Natur kann hier bewundert werden, wo man eine 80 Kilometer lange Schlucht besuchen kann, die an einigen Stellen bis zu einem halben Kilometer tief ist. Es gibt Bootstouren auf dem Fluss am Grund der Schlucht, und in der Nähe liegt auch eine Tropfsteinhöhle, die über 400 riesige Stalagmiten und Stalagtiten enthält.
Die Stadt Avignon (Provence)
In Avignon findet man eine Brücke des Namens Pont St. Benezet aus dem zwölften Jahrhundert, die eine massive Anzahl Touristen in die Stadt lockt, die auch sonst einiges an Sehenswürdigkeiten anzubieten hat. 9 Päpste hatten ihren Hauptsitz in dieser Stadt, die eine historische Rolle im politischen Ränkespiel des Mittelalters spielte. Das kann man auch bei einem Besuch des Palais des Papes aus dem vierzehnten Jahrhundert oder einigen der vielen großen Museen feststellen.
Die Stadt Les Arènes d Arles (Provence)
In der schönen antiken Stadt an den Ufern der Rhône haben die Römer ihre deutlichen Spuren hinterlassen. In der Arena der Stadt kann aus nächster Nähe einem echtem Stierkampf von dem antiken Amphitheater aus beiwohnen, das man zwischen den Vorstellungen besuchen kann. Die Stadt hat auch ein historisches Museeum, das das Treiben der Römer beschreibt, das Le Musée de lArles Antique.
Das Dorf Châteauneuf-du-Pape (Rhone-Tal)
Châteauneuf-du-Pape war das Dorf, das die Sommerresidenz der Päpste beherbergte, als Avignon die Papststadt des Mittelalters war. Die heiligen Männer sorgten dafür, dass Wein in der Gegend gepflantzt wurde, und es ist dieses Gebiet, das jetzt überall in der Welt bekannt ist. Die Ruine der alten Papstresidenz ist immer noch in der Gegend zu sehen.
Der Weinhof Côte-Rôtie (Rhone-Tal)
Einer der ältesten Weinhöfe im Rhônetal ist de Côte-Rôtie. Hier werden Weine von la Côte Brune beziehungsweise von la Côte Blonde produciert, die zu den höchstangesehenen Weinen der Gegend zählen. Die Geschichte ist, dass der Gutsherr der Gegend den Ort nach seinen zwei Töchtern zu benennen wünschte, und da die eine blond war und die andere dunkelhaarig, bekamen die Orte dementsprechende Namen.
Die Stadt Saint Tropez (Saint Tropez)
Will man sich unter die Reichen und Berühmten mischen, sollte man hier anfangen zu suchen. Stars und Sternchen kommen hierher, um mit guter Farbe wieder abzufahren. Die richtig Berühmten halten sich allerdings lieber auf ihren Jachten ein Stückchen vor der Küste auf, sie sieht man also nur durch sehr gute Teleobjektive, wie es die Paparazzis tun. Saint Tropez ist eine schöne mittelalterliche Stadt mit Luxusgeschäften, hervorragendem Essen und einem lebendigen Nachtleben auf trockener Erde für die, die keine eigene Jacht haben.

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